참고문헌
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◈ Zusammenfassung
Die Bedeutung der Dinge f r Rilkes sp te Dichtung
Diese Arbeit zielt auf die Untersuchung ber die Bedeutung und Wesen von Dingen. f r Rilkes sp te Dichtung. Die berwindung des verg nglichen Menschendaseins ist das Hauptthema in Rilkes sp ten Dichtungen. Der Mensch steht im Gegensatz zu dem Engel, den Dingen und der Welt, weil der Mensch die falsche Todesanschaung hat. Im allgemeinen hat man den Tod als den H henpunkt der Verg nglichkeit angesehen. Diese bisherige Todesanschaung hat Rilke kritisiert und ausgedr ckt, da wir das gr te Bewu tsein unseres Daseins zu entwickeln haben, welches in beiden unabgegrenzten Bereichen zu Hause ist. Der Engel ist vor allem mythisch-metaphorische Sinnfigur des Raums, der als unbegrenzter Innen-Raum zu verstehen ist. Der Engel in Duineser Elegien bedeutet dasjenige Gesch pf, in dem die Verwandlung des Sichtbaren in Unsichtbares schon vollzogen erscheint. Die von ihrem Wesen ausgehenden Seins u erungen kehren wieder zu ihnen zur ck.
Die Leistung des Menschen auf seinem ureigensten Gebiet der Dinge ist aber so unvergleichlich und gro , da ein einzelner es nicht mehr auszusprechen vermag. F r den Engel, f r den schon der Mensch um seiner selbst willen zu gering ist, sind auch die einfachen Dinge in ihrem konkreten Dingsein uninteressant, weil er nur das Gro e, schon ins Unsichtbare Transponierte als seine Welt kennt. Wenn aber der mensch ihm die Dinge sagen kann, anerkennt er auch die Dinge als Gro es und mit ihnen den Menschen, als denjenigen, der die Dinge transponiert.
Die Dinge werden nicht einfach in den Worten, die sie bezeichnen, ausgesprochen, vielmehr ist das dichterische Sprechen sch pferisch interpretierend und legt den Dingen Bedeutung bei, die sie nicht von sich aus immer schon besitzen. Durch das Zur-Sprache-bringen werden die Dinge erh ht. Die Verwandlung ins Unsichtbare ist die Verwandlung des Uns glichen ins S gliche und zugleich die Beschr nkung auf den Bereich des S glichen. Der Auftrag des Dichters besteht also nicht in der Konservierung des Schwindenden Au en, sondern in der Erschaffung einer neuen sprachlichen Wirklichkeit, die nicht mehr an die u ere Faktizit t gebunden ist.
Die Thematik der Seinswandlung dr ckt sich in den sp ten Werken Rilkes nicht als berschritt in jenseitigen Bereich, sondern als die Umschlagung des Seins selbst aus. Die Aufgabe des Menschen ist es also, der Wirrnis ein klares und reines Gebilde abzugewinnen. Die eigentliche Leistung der Gestaltung des noch Gestaltlosen liegt aber in der Sprache, und darum mu sich f r Rilke die Frage nach dem letztlich Entscheidenden im Menschen, dem, was auch im Angesicht des Todes noch g ltig bleibt, auf die sprachgestaltende Leistung zuspitzen, darum ist f r den Menschen das Sagen der Dinge das Letzte.
【주제어】무상함, 사물, 찬미, 변용