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릴케의 후기시에 나타난 사물의 의미에 관한 고찰


릴케의후기시에나타난사물의의미에관한고찰
본문/내용
이처럼 대립된 의식구조를 지니고 있는 인간은 그 존재 구조의 차이로 인해 천사와도 사물과도 대립하고 있다. [비가]의 천사는 그 존재 구조가 완벽한 시적 형상이다. 천사는 인간과는 달리 삶과 죽음의 경계가 없는 영원불멸의 초월자로서 <비가시적 세계로의 변용>을 이미 성취하여 <세계 내면 공간>에 자리하고 있는 존재이다. 사물은 지각 능력이 없으므로 시간 의식도 없고 따라서 세계와도 대립하지 않고 자신과도 대립하지 않는다. 꽃은 시들 것을 염려하지 않고 한껏 피어난다. 그러나 인간은 대립된 의식 구조로 해서 삶과 죽음을, 꽃핌과 시듦을 동시에 인식한다. 인간의 의식구조는 선과 악을 구분하는 것처럼 모든 개념을 대립시켜 구분해야만 만족한다. 삶과 죽음을 철저히 구분하기 때문에 살아 있을 때에는 죽기를 두려워하고 죽음에 이르러서는 삶에 연연한다. 살면서 살아 있지 못하고 죽으면서 죽지 못한다. 삶이 죽음이요 죽음이 또 하나의 삶임을 깨닫지 못하기에 동물이나 식물처럼 어느 시기에 주어진 자신의 소명을 다하지 못한다. 그리하여 인간은 자기 스스로 구분 짓고 인식한 세계에서 자신과 대립됨으로써 편안할 수가 없다.
II. 사물의 변용
릴케는 {두이노의 비가}에서 초월자인 천사와 무상한 인간을 대비시켜 인간 존재의 한계를 보여 주는 데 그치지 않고 그러한 대립을 극복할 수 있는 가능성을 제시하였다. {두이노의 비가}에 있어서 천사와 인간의 대립은 양자간의 노력에 의해서 극복될 수 있는 성질의 것이 아니다. 왜냐하면 천사는 분열과 대립에 빠져 있는 인간에게는 전혀 동정이나 관심조차 보이지 않기 때문이다. 따라서 양자간의 대립을 극복하는 것은 인간 쪽에서 자신의 대립된 의식을 극복하여 스스로 <변용>을 성취할 때에만 가능하다. 다시 말해서 인간 자신의 대립이 극복되면 세계와의 대립도 극복되고 아울러 천사와의 대립 또한 저절로 극복되는 것이다.
참고문헌
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Steiner, Jacob: Rilkes Duineser Elegien. Bern 1962.


◈ Zusammenfassung

Die Bedeutung der Dinge f r Rilkes sp te Dichtung

Diese Arbeit zielt auf die Untersuchung ber die Bedeutung und Wesen von Dingen. f r Rilkes sp te Dichtung. Die berwindung des verg nglichen Menschendaseins ist das Hauptthema in Rilkes sp ten Dichtungen. Der Mensch steht im Gegensatz zu dem Engel, den Dingen und der Welt, weil der Mensch die falsche Todesanschaung hat. Im allgemeinen hat man den Tod als den H henpunkt der Verg nglichkeit angesehen. Diese bisherige Todesanschaung hat Rilke kritisiert und ausgedr ckt, da wir das gr te Bewu tsein unseres Daseins zu entwickeln haben, welches in beiden unabgegrenzten Bereichen zu Hause ist. Der Engel ist vor allem mythisch-metaphorische Sinnfigur des Raums, der als unbegrenzter Innen-Raum zu verstehen ist. Der Engel in Duineser Elegien bedeutet dasjenige Gesch pf, in dem die Verwandlung des Sichtbaren in Unsichtbares schon vollzogen erscheint. Die von ihrem Wesen ausgehenden Seins u erungen kehren wieder zu ihnen zur ck.
Die Leistung des Menschen auf seinem ureigensten Gebiet der Dinge ist aber so unvergleichlich und gro , da ein einzelner es nicht mehr auszusprechen vermag. F r den Engel, f r den schon der Mensch um seiner selbst willen zu gering ist, sind auch die einfachen Dinge in ihrem konkreten Dingsein uninteressant, weil er nur das Gro e, schon ins Unsichtbare Transponierte als seine Welt kennt. Wenn aber der mensch ihm die Dinge sagen kann, anerkennt er auch die Dinge als Gro es und mit ihnen den Menschen, als denjenigen, der die Dinge transponiert.
Die Dinge werden nicht einfach in den Worten, die sie bezeichnen, ausgesprochen, vielmehr ist das dichterische Sprechen sch pferisch interpretierend und legt den Dingen Bedeutung bei, die sie nicht von sich aus immer schon besitzen. Durch das Zur-Sprache-bringen werden die Dinge erh ht. Die Verwandlung ins Unsichtbare ist die Verwandlung des Uns glichen ins S gliche und zugleich die Beschr nkung auf den Bereich des S glichen. Der Auftrag des Dichters besteht also nicht in der Konservierung des Schwindenden Au en, sondern in der Erschaffung einer neuen sprachlichen Wirklichkeit, die nicht mehr an die u ere Faktizit t gebunden ist.
Die Thematik der Seinswandlung dr ckt sich in den sp ten Werken Rilkes nicht als berschritt in jenseitigen Bereich, sondern als die Umschlagung des Seins selbst aus. Die Aufgabe des Menschen ist es also, der Wirrnis ein klares und reines Gebilde abzugewinnen. Die eigentliche Leistung der Gestaltung des noch Gestaltlosen liegt aber in der Sprache, und darum mu sich f r Rilke die Frage nach dem letztlich Entscheidenden im Menschen, dem, was auch im Angesicht des Todes noch g ltig bleibt, auf die sprachgestaltende Leistung zuspitzen, darum ist f r den Menschen das Sagen der Dinge das Letzte.


【주제어】무상함, 사물, 찬미, 변용



📝 Regist Info
I D : msjm*****
Date : 2015-05-14
FileNo : 16112264

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