º»¹®/³»¿ë
1. ¼·Ð
19CÀÇ ±ØÀÛ°¡ ·çºê¸°½ºÅ°´Â ºñ±Ø¸¸ÀÌ ¿ì¸®ÀÇ ×âßÌ¿¡ ÀûÇÕÇÑ ¿¹¼úÀ帣ÀÓÀ» Áö¸ñÇÏ¸é¼ ºñ±Ø°ú Èñ±ØÀÇ Áß°£À帣´Â ÀÎÁ¤ÇÏ·Á ÇÏÁö ¾Ê¾Ò´Ù.
Es gibt keine Tragikomödie, sondern höchstens eine Tragödie, in der die Personen Geistesfreiheit genug besitzen, sich durch den Intellekt über ihr Los scheinbar zu erheben und es zu verspotten. (»ç¶÷µéÀÌ Áö¼ºÀ» ÅëÇÏ¿© ±×µéÀÇ ¿î¸íÀ» ±Øº¹ÇÏ°í ±×°ÍÀ» Á¶¼ÒÇÒ ¼ö ÀÖ´Â Á¤½ÅÀû ÀÚÀ¯¸¦ ÃæºÐÈ÷ ¼ÒÀ¯ÇÏ´Â °ÍÀº Èñºñ±ØÀÌ ¾Æ´Ï¶ó ºñ±ØÀÌ´Ù.)* º» ³í¹®Àº 1999³âµµ »ó¸í´ëÇб³ Çмú¿¬±¸ºñ¿¡ ÀÇÇÏ¿© ÀÛ¼ºµÇ¾úÀ½.
** »ó¸í´ëÇб³ ¾î¹®´ëÇб³ µ¶¾îµ¶¹®Çаú ±³¼ö
Zahn, Peter: Die Tragikomödie, S. 385 in: Formen der Literatur, in Einzeldarstellungen, hrsg. v. Otto Knörrich, Stuttgart, 1981 (ÀçÀοë).